Im Glauben beten

Wenn Jesus betete, erwartete er das Wirken Gottes. Er kannte den Willen des Vaters und wusste, dass dieser sein Gebet beantworten würde. So dürfen auch wir erwarten, dass Gott handelt, wenn wir ihn darum bitten.

Betet aber in großer Zuversicht, und zweifelt nicht, denn wer zweifelt, gleicht den Wellen im Meer, die vom Sturn hin- und hergetrieben werden. Jakobus1, 6+7

Mit Fleiss und Ausdauer beten

Jesus wollte seinen Jüngern zeigen, dass sie unablässig beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen. deshalb erzählte er ihnen das Gleichnis in Lukas 18, 1-8 Gott hört nicht schwer. Trotzdem möchte er, dass wir im Gebet ausharren und ausdauernd sind. Manchmal ist es wie ein dicker Nagel, für den man mit viele Hammerschläge braucht, bis er endlich ganz hinein geschlagen ist.

Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jeremias 23, 29

Geduld und Vertrauen kommen aus dem Wort Gottes. Seine Verheißungen geben uns die nötige Zuversicht, Zweifel und Misstrauen gegen Gott zu überwinden.

Persönlich beten

Am nächsten Morgen stand Jesus vor Tagesanbruch auf und zog sich an eine einsam gelegene Stelle zurück, um dort alleine zu beten. Markus 1,35

Es ist wichtig, dass dass man sich eine Möglichkeit schafft, eine ungestörte Zeit mit Gott zu verbringen. Man sollte eine Zeit wählen, wo man nicht unter Zeitdruck steht und Ruhe hat. Vielleicht gibt es Hindernisse, die einen davon abhalten, in die Gegenwart Gottes zu kommen. Es gibt keine andere Lösung, als diese Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

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